Aktuelles

Mindestens zwei Gebäude zu viel!

Stellungnahme zum überarbeiteten Architektenplan, 14.12.2018 Der ursprüngliche Architektenplan wurde dem Anspruch der verträglichen Nachverdichtung gerecht. Der überarbeitete Plan erfüllt dies nicht mehr. Daher begrüßen wir die...

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Kreisverkehr Schelmenwasen 2

Leserbrief Filderzeitung   "Und wieder sollen die Stuttgarter Anwohner bestraft werden für ein von Politik und Verwaltung falsch geplantes  und hoffnungslos überbelegtes Gewerbegebiet: eine Sperrung der Kurt-Schumacher-Straße würde nicht nur bei...

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Kreisverkehr Schelmenwasen

Verkehrsplanung darf nicht auf Kosten der Stuttgarter Anwohner gemacht werden. Straßensperrungen zu Lasten der Anwohner lehnt der Bürgerverein ab. Die Stadtverwaltung kann jetzt unter Beweis stellen, dass sie einen funktionierenden Nahverkehr...

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Konzert mit den Belcanto Harmonists am 3. Februar 2019

Datum: 03.02.2018 Einlass: 16:00 Uhr Beginn: 17:00 Uhr Ort: ev. Gemeindesaal Fasanenhof  über eine Spende würden wir uns freuen Für die Belcanto Harmonists ist ihr Name Programm. Die fünf Sängerprofis, allesamt Mitglied im SWR Vokalensemble und...

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Easy Yoga im Bürgertreff

Mittwochs von 18:00 – 19:30 Uhr (9 Termine) Start am 6. Februar 2019   Wir üben leicht dynamisches, sanftes Yoga um zu entschleunigen. Wir verbinden den Atem mit der Bewegung. Mit geführten Atemübungen und Meditationstechniken beruhigen wir den Geist...

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Termine

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18 Dez 2018
14:00 - Uhr
Lebendiger Adventskalender
AWO Fasanenhof
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19 Dez 2018
15:30 - Uhr
Lebendiger Adventskalender
Ev. Kirchengemeinde Fasanenhof
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20 Dez 2018
10:00 - Uhr
Lebendiger Adventskalender
Fasanenhofschule

21 Dez 2018
10:00 - 12:00 Uhr
Frauensprachcafé Die Perle
Ev. Kirchengemeinde Fasanenhof
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21 Dez 2018
15:00 - Uhr
Musikkreis
AWO Fasanenhof

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Stellungnahme des Bürgervereins zum Wettbewerbsverfahren rund um den Ehrlichweg

 

Grundsätzlich ist der erweiterte Vorstand des Bürgervereins Fasanehof - Hier leben wir e.V. weiterhin der Auffassung, dass das Gebiet des Realisierungsteils der Nachverdichtung rund um den Ehrlichweg der falsche Ort ist, um weitere Wohnungen im Fasanenhof zu bauen. Daran ändert auch das nun vorliegende Ergebnis des Wettbewerbsverfahrens nichts.

 

Vor dem Hintergrund, dass Stadt und Wohnbaugenossenschaften dennoch ihr unerwünschtes Vorhaben umsetzen, und nach intensiver Auseinandersetzung mit dem Siegermodell stellen wir fest:

 

Einerseits…

 

…ist zwar höchst vorsichtig zu begrüßen, dass sich die im Bauzonenplan festgeschriebene Reduzierung des Umfangs der Nachverdichtung deutlich im Realisierungsteil des Siegermodells widerspiegelt und städtebauliche Aspekte, die die Wohn- und Aufenthaltsqualität im Quartier erhöhen könnten, in dessen Ideenteil aufgenommen wurden.

 

Andererseits…

 

…ist aber gegenwärtig völlig offen, ob es nach der nun anstehenden Überarbeitung des Siegermodells bei dieser unbedingt notwendigen Reduzierung der Nachverdichtung auf maximal 90 Wohnungen bleibt. Denn die tatsächliche Dimension der Nachverdichtung bei Postbau und Friedenau ist ja unklar. Auch besäße etwa ein weiterer Punktbau am südwestlichen Rand des Bauzonengebietes an der Kurt-Schumacher-Straße „Wachturm-Charakter“, der das sich anschließende Wohngebiet vom Quartier räumlich abtrennen würde.

 

Offen ist des Weiteren, wie die schon jetzt nicht haltbare Park- und Verkehrssituation im Quartier gelöst werden soll. Hier sind die Pläne deutlich zu unbestimmt.

 

Und offen ist schließlich nicht zuletzt, ob sich in zehn Jahren, wenn die Neubebauung der städtischen Flächen und die städtebaulichen Vorhaben angegangen werden könnten, noch jemand an die Maßnahmen zur Verbesserung der Wohn- und Aufenthaltsqualität erinnert und diese dann auch umsetzt.

 

Mit der Nachverdichtung wird zudem der Bau einer Kita auf dem Gelände der städtischen Fläche erforderlich, was Auswirkungen auf die dort angesiedelten DRK-Bauten hat. Hier ist umgehend zu klären, wo die DRK-Ortsgruppe mit ihrem Raum- und Flächenbedarf auf dem Gelände weiterhin unterkommt.

 

Klar dürfte indes sein, dass weder am Bergius- noch am Sautterweg gebaut werden wird. Diese Flächen sind daher gar nicht erst in einen Bebauungsplan aufzunehmen.

 

Alles in allem also: Trotz Wettbewerbsverfahren nichts Erhellendes!

 

Eigentlich schade, denn ein Wettbewerbsverfahren kann durchaus Potential haben. Darauf deutete wenigstens manch ein Vortrag in der ersten Planungswerkstatt hin.

 

Ihr

 

Erweiterer Vorstand des Bürgervereins Fasanehof - Hier leben wir e.V.

 

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